Poker-Regeln, Entstehung und Unberechenbarkeit
Bei "Poker" handelt es sich um ein Kartenspiel mit einem hohen weltweiten Beliebtheitsgrad � dies zeigt sich in einem stets wachsenden Interesse der Medien an diesem Spiel sowie auch an der immer zeitlich intensiver werdenden Anzahl von Pokerturnieren. Gerade Letztere schreiben hohe Preisgelder aus. Das Minimum einer Poker-Spielergemeinschaft ist eine Gruppe von zwei Teilnehmern, das Maximum liegt bei zehn Mitstreitern. Nicht letztendlich erforscht ist die lückenlose historische Herleitung des Kartenspiels: Eines jedoch ist sicher. Es geht bei "Poker" um eine interessante Kombination grundverschiedener kultureller Gegebenheiten.

Ägypten spielte Poker (selbstverständlich ohne es seinerzeit so zu nennen), nämlich ein Kartendomino im Mittelalter. Aus dem heutigen Iran (damals: Persien) ist ein Kartenspiel namens "As Nas" ursprünglich; in Spanien ist bereits seit dem 14./15. Jahrhundert von "Primero" die Rede. Dann, (auch um 1480) erfolgten schriftliche Benennungen der mittelhochdeutschen Spielebezeichnung "Poch" sowie der französischen "Poque". Gab es hier bereits Parallelen zur heutigen Zeit? Es waren Kartenspiele, aus unterschiedlichen Farben bestehend. Doch die Anzahl eines Decks bestand teilweise aus 20 Karten, teilweise aus 32 � mal waren es genau und maximal drei Spieler, die teilnahmen, in anderen Fällen nicht über fünf, die in eine Runde durften. Weitere Parallelen zu dem, was heutzutage "Poker" genannt wird: Sogenannte "Drillinge", "Paare" und "Vierlinge" waren Anzeichen für einen Totalgewinn des am Ende glücklichen Gewinners.

Letzten Endes "weiß" man nichts; man kann nur vermuten und einige Quellen auszuwerten versuchen. Ebenso schlicht und ergreifend geraten ist die versuchte Antwort auf die Frage, wie es denn letztendlich zur Spielebezeichnung selbst kam. Eine Möglichkeit ist hier, dass "to poke" (in der englischen Umgangssprache an manchen Orten für: "betrügen") eine Rolle gespielt haben kann. Denn: Professionelle Pokerspieler brachten seinerzeit genau dann ihre Kenntnisse bzw. ihre speziellen gewinnträchtigen Tricks oder Unternehmen an, wenn alle anderen überzeugt waren, sie spielten ehrlich. Poker ist, so mag es jetzt herausgestellt werden, ein Spiel, welches unbeobachteten "Karten im Ärmel" Tür und Tor öffnet. Nicht umsonst nehmen es sehr direkt angebrachte Tischkameras auf, welche Karten genau Pokerturnierspieler in die Hand bekommen. Denn als eine treibende Kraft der menschlichen Natur wird zuweilen der unbeobachtete (und dann vermeintlich sichere) Regelbruch angenommen.

Für das gelungene Pokerspiel kann man Wissen erwerben, im Voraus praktisch trainieren sowie bereits aufgezeichnete Spieleverläufe aus den entsprechenden Internet-Plattformen für den weiteren Gebrauch analysieren. Jedoch: Es bleibt ein Glücksspiel � für manch einen war dies bereits eine bittere und auch kostenintensive Einsicht. Trotz allem war es immer das Element der Geschicklichkeit, die Spielern die Illusion vermittelte, man könne sich in jahrelangem Training zu einem guten Pokerspieler erziehen. Was man definitiv kann, ist, Kartenwerte, Kartenkombinationen sowie protokollierte Spieleverläufe schlicht und ergreifend auswendig zu lernen (man erinnere sich an den Protagonisten von Stefan Zweigs "Schachnovelle": Dieser war nicht ein "Schachprofi" im kombinatorischen Sinne; er konnte nur auf ein auswendig herbeizuzitierendes Repertoire einer Unzahl von Schachpartien zurückgreifen und gewann so gegen Meister). Kann dies nun ein Pokerspieler und andere an seinem Tisch können dies nicht, ergibt sich ein klarer Vorteil und möglicherweise eine ungleiche Gewinnwahrscheinlichkeit bereits zu Anfang. Nichtsdestotrotz: Es bleibt eine Gewinnwahrscheinlichkeit; niemand würde auch in einem solchen Fall von einer Gewinn-"Sicherheit" sprechen. Dennoch: Diese Geschicklichkeitskomponente ist es, die Poker zu einem erlaubten Spiel auch da machte, wo andere Wettspiele verboten waren (im US-Bundesstaat Nevada des 19. Jahrhunderts etwa). Und: Genau aus diesem Grund ist und bleibt das Spiel bei Fernsehzuschauern aller Altersgruppen beliebt; die jährlichen Weltturniere wie die "World Series of Poker" werden schon seit Langem übertragen. Im Internet Book of Ra online spielen

Den Mathematikern obliegt es, über Wett- und Glücksspiele Theorien über die Wahrscheinlichkeit von Gewinnen aufzustellen. Die Stochastik ist hier ebenso gefragt, wie die Statistik oder die Kombinatorik. Wie erwähnt; es vermag letzten Endes niemand vorauszusehen, welcher Spieler es nun mit der höchsten Punktzahl bis ans Ende erreicht. Auch kann es nicht klar sein, welcher Spieler den Mut besitzt, nicht bis zum Ende auszusteigen (hier kennt man den englischen Begriff "to fold"). Spielen Sie in Online Casino Test im Internet.









Sie können aber auch mit Forex Trading im Internet Geld verdienen. Holen Sie sich Ihren Casino Bonus im Internet, oder erlernen Sie das Pokerspiel und seine verschiedenen Strategien. Gerade wenn man Poker online spielt, sollte man viele Tipps der Profis beachten. Eine weitere Möglichkeit ist es online zu Wetten. Hier sind besonders die Live Wetten und das Fussballwetten sehr gefragt. Informationen zu Fussballspielen finden Sie im grossen Fussball Forum. Setzen Sie aber bei Sportwetten immer nur so viel ein wie Sie sich leisten können! Oder gehen Sie mit Surebets auf Nummer Sicher und wetten Sie ohne Risiko. Hier kann man sich z.B. in einem Wettforum informieren. Bei allen diesen Angeboten sollten Sie sich vorher genauestens informieren und erst ein mal alles testen, wie zum Beispiel durch einen Online Casino Bonus, bevor Sie richtig loslegen. Auch beim Poker sollten Sie erst einige Erfahrung sammeln und Bonusangebote zum Online Poker Spielen nutzen. Holen Sie sich unbedingt den angebotenen Casino Bonus um erfolgreich zu starten. Wir wünschen viel Erfolg beim Online Poker im Online Casino ihrer Wahl. Good Luck!




Spielerunden wechseln sich nun ab, in denen gewettet wird oder in denen Karten ausgeteilt werden. Wie genau dies geschieht, hängt von dem konkreten Spiel ab: Es kann bei Poker anders sein als bei Hold'em, bei Draw anders als bei Stud. Wie viele Karten erhalten die Spieler verdeckt und wie viele als "offen" (also für andere sofort einsehbar)? Auch dies hängt von dem ab, worauf sich die Spieler eingangs geeinigt haben � oder davon, wie die tradierten Regeln des angebotenen Spiels ohnehin aussehen. Doch eines ist zumeist gemeinsam: Die gewinnträchtigen Kartenkombinationen sind sozusagen eine Art "Grundvokabular" auch für Einsteiger. Die Ziffernkarten tragen ihren Punktewert in Zahlenform; dann folgt Bube (11), König (12), Dame (13), As (14). Statt "Bube" kennt nun das amerikanische Poker-Set seit dem Jahre 1875 den "Joker", was aber nur ein oberflächlicher und regionaler Unterschied ist. Somit gilt:

� der "Zwilling" besteht aus zwei Karten mit demselben Motiv; der "Drilling" eben aus drei und der "Vierling" (sehr selten) hat vier Karten und kann zu einem Gewinn führen (wie zuweilen illustriert in Spielfilmen: Dort werden gerne vier Asse gezeigt)

� die "Straße" besteht aus fünf (farbübergreifenden) Karten, die eine punktemäßige Zahlenabfolge aufweisen (siehe oben: 7, 8, 9, 10, 11 Punkte usw.)

� der "Straight Flush" ist eine "Straße" in einer einzigen (!) Farbe

� das "Full House" ist die Kombination von einem "Drilling" mit einem "Zwilling"

� der "Royal Flush" ist ein "Straight Flush", dessen höchste Punktzahl mit der 14, dem As nämlich, endet


Poker hat Struktur und ist bis ins Letzte geregelt. Dennoch: Es ist ein Glücksspiel. Was es aber am attraktivsten macht: Poker hat eine gesellschaftliche Komponente. Eine Gruppe Personen, die Freude am Spiel selbst haben, kann so gesellige Abende verbringen und gleichzeitig ihr Gehirn trainieren. Allein eine solche Vorgabe macht dieses Spiel interessant. Nicht vorhanden jedoch ist der Spielgeist, wenn man nur spielt, um zu gewinnen. Das nämlich bleibt allein dem Glück überlassen.